Ja, wir haben auch Vereinsstatuten

I. NAME UND SITZ Art. 1 Unter dem Namen "Black Kwaks" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB als juristische Person. Der Verein besteht auf unbestimmte Dauer. Art. 2 Der Verein hat seinen Sitz in 8050 Zürich.

II. ZIEL UND ZWECK Art. 3 Der Verein Black Kwaks bezweckt den Zusammenschluss von Vereinsmitglieder zu Freizeit und Sportbetätigungen. Die Erbringung von geldwerten Vorteilen durch den Verein zugunsten der Vereinsmitglieder ist ausgeschlossen. Der Verein ist nicht gewinnstrebig.

III. MITGLIEDSCHAFT Art. 4 Mitglieder des Vereins können natürliche Personen sein, welche Ziel und Zweck des Vereins anerkennen und zu fördern bereit sind. Der Verein besteht aus Aktiv- und Passivmitgliedern. Aufnahmegesuche sind schriftlich an den Vorstand zu richten. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Das Mitglied bestätigte die Aufnahme und den Aufnahmezeitpunkt schriftlich. Art. 5 Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag zu leisten. Die Jahresbeiträge für Aktivmitglieder und Passivmitglieder werden jährlich an der Hauptversammlung für das laufende Geschäftsjahr festgelegt. Falls die Vereinsfinanzierung es erfordert, kann der Vorstand die Mitglieder unterjährig verpflichten zusätzlich zum laufenden Jahresbeitrag eine einmalige Zahlung von bis zu 50% festgelegten des laufenden Jahresbeitrags zu leisten. Der Jahresbeitrag für das laufende Geschäftsjahr hat bis Ende Juli des laufenden Geschäftsjahres zu erfolgen. Bei Zahlungsverzug wird monatlich gemahnt. Pro Mahnung werden Mahngebühren zu Gunsten der Vereinskasse von CHF 10.- erhoben. Anträge für Sonderregelungen für die Zahlungsabwicklung und Beitragshöhen müssen bis zum 15. Juli des laufenden Geschäftsjahres beim Vorstand vorliegen. Der Vorstand entscheiden über den Antrag bis Ende Juli des laufenden Geschäftsjahres oder unterbreitet einen entsprechenden Gegenvorschlag. Bussen und weitere Forderungen die im Rahmen der Vereinstätigkeit und die im direkten Bezug auf einzelne Mitglieder von Dritten eingefordert werden, sind direkt vom Mitglied zu bezahlen. Diesbezügliche Rechnungen werden direkt an das Mitglied gesendet und nicht via Vereinskasse bezahlt. Art. 6 Die Mitgliedschaft erlischt durch: a) Schriftliche Kündigung
b) Schriftlichen Ausschluss c) Todesfall Die Kündigung/Austritt kann jederzeit erfolgen. Erfolgt die Kündigung erst nach Ende Juli und vor Ende November des laufenden Geschäftsjahres, so sind trotzdem 50% des Jahresbeitrages zur Zahlung sowie alle offenen älteren Ausstände fällig. Der Verein erstattet in diesem Fall bei bereits erfolgter voller Jahresbeitragszahlung 50% des laufenden Jahresbeitrages zurück. Erfolgt die Kündigung nach Ende November des laufenden Geschäftsjahres so sind 100% des laufenden Jahresbeitrages sowie alle offenen älteren Ausstände zur Zahlung fällig. Der Ausschluss kann vom Vorstand gegen jedes Mitglied ausgesprochen werden, welches sich eines unehrenhaften Verhaltens schuldig macht oder welches die Interessen des Vereins schädigt. Der Beschluss des Ausschlusses erfolgt in der Regel nur nach Anhörung des Mitgliedes, wird diesem schriftlich mitgeteilt und gilt sofort. Eine Rekursmöglichkeit an die Hauptversammlung besteht nicht. Kann der Vorstand nicht einstimmig entscheiden so wird durch die nächste GV entschieden. Material welches den Verein gehört muss vom austretenden/ausgeschlossenen Mitglied unverzüglich an ein Mitglied des Vorstands zurückgegeben werden. Dazu gehören insbesondere aber nicht ausschliesslich Trikots oder weitere vom Verein ausgeliehene Ausrüstungsgegenstände.

IV. ORGANE Art. 7 Die Organe des Vereins Black Kwaks) sind: a) Die Hauptversammlung b) Der Vorstand c) Die Revisionsstelle (Nur sofern die gesetzlichen Kriterien gemäss Artikel 16 erfüllt sind) A. Die Hauptversammlung Art. 8 Die ordentliche Hauptversammlung findet alljährlich innerhalb der ersten 2 Monate des neuen Geschäftsjahres im May oder Juni statt. Die Einladung zur Hauptversammlung erfolgt unter Einhaltung einer Frist von mindestens 20 Tagen schriftlich durch den Vorstand unter Angabe der Traktanden. Anträge zuhanden der Hauptversammlung sind spätestens zwei Wochen im Voraus schriftlich an den Präsidenten zu richten. Art. 9 Eine ausserordentliche Hauptversammlung ist auf Beschluss des Vorstandes, auf Antrag von mindestens einem Fünftel der Mitglieder oder auf Antrag der Revisionsstelle einzuberufen. Die Einladung hat zehn Tage vor der Versammlung zu erfolgen. Art. 10 Die Aufgaben und Kompetenzen der Hauptversammlung sind folgende: a) Abnahme des Jahresberichts, der Jahresrechnung und der Bilanz sowie falls notwendig des Berichts der Revisionsstelle b) Entlastung des Vorstandes und falls notwendig der Revisionsstelle
c) Festsetzung des Jahresbudgets für das laufende Geschäftsjahr d) Wahl des Präsidenten, der übrigen Vorstandsmitglieder und falls notwendig der Revisionsstelle e) Behandlung von Anträgen des Vorstandes und der Mitglieder, Erledigung von Rekursen f) Änderung der Statuten g) Auflösung des Vereins. Art. 11 Beschlüsse an der Hauptversammlung werden in offener Abstimmung mit einfachem Mehr gefasst. Die Abstimmung erfolgt nur dann geheim, wenn dies ausdrücklich von der Mehrheit der anwesenden Mitglieder verlangt wird. Bei Stimmengleichheit kann der Präsident mittels seiner Zusatzstimme vom Recht des Stichentscheides Gebrauch machen. Alle anwesenden Mitglieder haben das gleiche Stimmrecht. Stellvertretung ist nur durch schriftliche Übertragung mit persönlicher Unterschrift an ein anderes Vereinsmitglied zulässig. Bei der Beschlussfassung über die Décharge, über ein Rechtsgeschäft oder einen Rechtsstreit zwischen ihm und dem Verein, ist das betroffene Mitglied vom Stimmrecht ausgeschlossen.
Passivmitglieder haben kein Stimmrecht dürfen jedoch an der GV teilnehmen. B. Vorstand Art. 12 Der Vorstand besteht aus mindestens 3 Mitgliedern und wird von der Hauptversammlung auf eine Amtsdauer von einem Jahr gewählt. Er konstituiert sich selbst. Der Vorstand ist beschlussfähig, sofern mindestens 3 Mitglieder anwesend sind. Der Vorstand ist jedoch verpflichtet alle gängigen und zur Verfügung stehenden Kommunikationsmittel (namentlich Telefon, elektronische Nachrichten etc.) einzusetzen um das fehlende Mitglied an der Beschlussfassung teilnehmen zu lassen. Er wird einberufen auf Antrag des Präsidenten oder auf Verlangen eines Vorstandsmitgliedes. Bei Stimmengleichheit im Vorstand zählt die Stimme des Präsidenten einfach. Scheiden Vorstandsmitglieder während der Amtsdauer aus, ergänzt sich der Vorstand von selbst. Solche Wahlen sind an der nächsten Hauptversammlung zur Bestätigung vorzulegen. Art. 13 Der Vorstand setzt sich zusammen aus: a) Präsident b)Vizepräsident c) Team Coach oder Trainer d) Aktuar e) Kassier Ämterkumulation ist zulässig.
Art. 14 Dem Vorstand stehen grundsätzlich alle Befugnisse zu, welche nicht ausdrücklich der Hauptversammlung vorbehalten sind. Es sind dies insbesondere: a) Vorbereitung und Durchführung der ordentlichen und ausserordentlichen Hauptversammlungen b) Ausarbeiten von Statuten, Anträgen und Reglementen c) Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern. Art. 15 Der Vorstand vertritt den Verein nach aussen. Er zeichnet kollektiv zu zweien mit dem Präsidenten oder Vizepräsidenten. C. Revisionsstelle Art. 16 Sind untenstehende Kriterien nicht erfüllt so genügt die Prüfung der Buchführung im Sinne des Vieraugenprinzips durch den Kassier und den Aktuar oder im Abwesenheitsfall des Aktuars eines anderen vom Präsidenten bestimmten Vereinsmitglieds.
Sind folgende zwei Kriterien in zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren überschritten, so muss der Verein seine Buchführung durch eine von der Hauptversammlung gewählte Revisionsstelle ordentlich prüfen lassen: 1. Bilanzsumme von 10 Millionen Franken; 2. Umsatzerlös von 20 Millionen Franken; 3. 50 Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt.
Sind vorstehende Kriterien nicht erfüllt, so muss dennoch eine Revisionsstelle gewählt werden, welche die Buchführung eingeschränkt prüft, wenn ein Vereinsmitglied, das einer persönlichen Haftung oder einer Nachschusspflicht durch den Verein unterliegt, an der GV anwesend ist, persönlich verlangt und die GV dies verabschiedet. Art. 17 Als Revisionsstelle können eine oder mehrere natürliche oder juristische Personen oder Personengesellschaften gewählt werden. Die Revisionsstelle muss nach Art. 69b Abs. 3 ZGB i.V.m. 728 bzw. 729 OR unabhängig sein. Die Revisionsstelle muss ihren Wohnsitz, ihren Sitz oder eine eingetragene Zweigniederlassung in der Schweiz haben. Hat der Verein mehrere Revisionsstellen, so muss zumindest eine diese Voraussetzungen erfüllen. Ist der Verein zur ordentlichen Revision verpflichtet, so muss die Hauptversammlung als Revisionsstelle einen zugelassenen Revisionsexperten bzw. ein staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen nach den Vorschriften des Revisionsaufsichtsgesetzes vom 16. Dezember 2005 wählen. Ist der Verein zur eingeschränkten Revision verpflichtet, so muss die Hauptversammlung als Revisionsstelle einen zugelassenen Revisor nach den Vorschriften des Revisionsaufsichtsgesetzes vom 16. Dezember 2005 wählen. Die Revisionsstelle wird für ein Geschäftsjahr gewählt. Ihr Amt endet mit der Abnahme
der letzten Jahresrechnung. Eine Wiederwahl ist möglich. Eine Abberufung ist jederzeit und fristlos möglich. Art. 18 Das Geschäftsjahr fällt nicht mit dem Kalenderjahr zusammen. Auf den 30. April wird die Jahresrechnung abgeschlossen und ein Inventar erstellt.

V. DAS VEREINSVERMÖGEN Art. 19 Das Vermögen des Vereins bildet sich aus den Mitgliederbeiträgen, Überschüssen der Betriebsrechnung, aus allfälligen Schenkungen, Veranstaltungsbeiträgen und Vermächtnissen. Art. 20 Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschliesslich das Vereinsvermögen. Die persönliche Haftbarkeit der Mitglieder für die Verbindlichkeiten des Vereins ist ausgeschlossen. Mitglieder, deren Mitgliedschaft vor einer allfälligen Auflösung des Vereins erlischt, haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

VI. STATUTENÄNDERUNG UND AUFLÖSUNG Art. 21 Für die Statutenänderung ist die Anwesenheit von mindestens drei Vierteln aller Mitglieder erforderlich. Für die Annahme eines solchen Antrages ist Dreiviertel-Mehrheit notwendig. Erreicht die Zahl der Stimmberechtigten die erforderliche Wähler-Verhältniszahl nicht, so ist innerhalb von sechs Wochen eine zweite Hauptversammlung mit den gleichen Traktanden einzuberufen. Diese ist beschlussfähig, ohne Rücksicht auf die Zahl der Mitglieder. Art. 22 Im Falle der Auflösung des Vereins bestimmt die Hauptversammlung über die Aufteilung des Liquidationserlöses. Diese Statuten wurden im Sommer 2013 in schriftlicher Form an die Aktivmitglieder verteilt und genehmigt. Die schriftlichen Zusagen liegen mit den Statuten elektronisch gespeichert vor. Alle Mitglieder haben elektronischen Zugang zu diesen Dokumenten.
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Zürich, den 27.6.2013 

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